Ein Fertigungsvollautomat – viele Möglichkeiten!

Unser Kunde benötigte einen Automaten zur Weiterverarbeitung seiner Produkte, die er in verschiedenen Größen und Formen produziert

Aufgabe

Unser Kunde benötigte einen Automaten zur Weiterverarbeitung seiner Produkte, die er in verschiedenen Größen und Formen produziert. Wichtig war ihm dabei ein hohes Maß an Flexibilität später auch neue Typen in die Bearbeitung einbinden zu können. Dabei soll die Mitarbeiterbindung während des Produktionsprozesses so gering wie möglich gehalten werden.

Lösung

Für die Zukunft möchte er sich die Möglichkeit offenhalten, die Maschine in bestehende Prozesse zu integrieren. Letzteres konnten wir bei den logistischen Schnittstellen der Anlage durchgängig berücksichtigen.

Für den Gestellbau setzten wir für die komplette Einhausung item-Profile und Schiebetüren mit Acrylglas ein. Dabei wurde viel Wert auf eine sichere Zugangsüberwachung bei zugleich guter Zugänglichkeit zu Wartungs- und Einrichtpunkten gelegt. Ein Eingabemagazin mit automatischer Füllstandsüberwachung ermöglicht die einfache Beschickung mit neuen Teilen, ohne dabei den laufenden Betrieb zu unterbrechen. An dieser Stelle ist es möglich, die Anlage später auf eine automatische Zuführung umzurüsten. Die Bearbeitung der Teile erfolgt in mehreren Stufen. Die Werkzeuge dafür können einzeln stufenlos in Winkel und Abstand justiert werden. Zusätzlich ist die Geschwindigkeit regelbar. Unterstützung findet der Bediener dabei durch Skalen und Rastmarken. Außerdem können gängige Einstelldaten in einem Rezept gespeichert werden und ermöglichen eine schnelle Umstellung der Produktion und höchste Zuverlässigkeit im Prozessablauf.

Mehrwert

Die einfache, sichere Bedienung dieses Fertigungsvollautomaten über Hardwaretaster sowie die Option über ein Bedienpanel auf eine komplexe Rezeptverwaltung zugreifen zu können und eine hohe Variabilität zu erhalten, runden diese gelungene Lösung ab.

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